Ob Tank- oder Industrieanlage: Über jeder Einstiegsöffnung für unterirdische Behälter muss ein Domschacht liegen. Enthalten die Behälter wassergefährdende Stoffe, müssen diese Schächte gemäß WHG sogar flüssigkeitsdicht sein. Wird ein solcher Schacht beschädigt – beispielsweise durch mechanisches Einwirken oder defekte Dichtungen –, ist das nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für Ihren Betrieb. Denn gemäß § 89 WHG haften Sie als Betreiber der Anlage, wenn auf diese Weise wassergefährdende Stoffe in ein Gewässer gelangen, und müssen den entstandenen Schaden auf eigene Kosten beseitigen.
Aber soweit wird es mit unserer Hilfe gar nicht erst kommen. Als Spezialist für Beschichtungstechnik und Fachbetrieb nach Wasserhaushaltsgesetz empfehlen wir Ihnen für die Sanierung von Domschachtdeckeln eine Vorbereitung aller Untergründe – mineralische, metallene oder GFK – durch Trockeneisstrahlen und den Einsatz von 2K- Beschichtungsstoffen mit kurzen Überarbeitungsintervallen. So profitieren Sie gleich zweifach: von einem erhöhten Korrosionsschutz und einer zeit- und damit kostensparenden Applikation.